Funnel-Tracking & Nutzeridentifikation
Deine gesamte Customer Journey — lückenlos und DSGVO-konform. SCclickID und persistente User-ID verknüpfen jeden Touchpoint über Sitzungen, Geräte und Domains hinweg.
Fragmentierte Daten kosten dich Budget
Standard-Tracking zählt jede Session als neuen Nutzer. Die echte Customer Journey bleibt unsichtbar — Seitenwechsel, Cookie-Löschungen und Gerätewechsel unterbrechen die Zuordnung.
Das Ergebnis: Last-Click-Attribution verzerrt deine Budgetentscheidungen. Upper-Funnel-Kanäle wirken unwirtschaftlich, obwohl sie den Erstkontakt herstellen.
Eine ID für die gesamte Journey
Die SCclickID verknüpft alle Touchpoints plattformübergreifend — unabhängig von fbclid, gclid oder ttclid. Über Wochen und Monate hinweg bleibt die Zuordnung erhalten.
Du bekommst: Multi-Touch-Attribution auf Basis der echten Customer Journey, nicht auf Basis des letzten Klicks. Redirect-Logik sichert die ID bei Domain-Übergängen und externen Zahlungsanbietern.
Custom Tracking — technisch und messbar
SCclickID-System
Proprietärer Click-Identifier mit First-Party-Cookie (180 Tage), serverseitiger Persistenz und kanalspezifischen Präfixen für sofortige Quellenzuordnung.
User-ID Hashing (SHA-256)
Persistente Nutzeridentifikation über Cookie-Löschungen, Browserwechsel und Gerätewechsel hinweg — ohne Klardaten-Übertragung.
Redirect-Logik
Automatische SCclickID-Weitergabe bei Domain-Übergängen, externen Zahlungsanbietern (Stripe, PayPal, Klarna) und Multi-Step-Funnels.
Cross-Session-Tracking
Dreischichtiger Identifikationsansatz: First-Party-Cookie, gehashte User-ID und serverseitige Signale. Alle Besuche werden zu einer Journey verknüpft.
Multi-Touch-Attribution
Linear, Time-Decay, positionsbasiert oder datengetrieben — du wählst das Modell, das zu deinem Geschäft passt. Der echte Wert jedes Kanals wird sichtbar.
DSGVO-konform
Consent Mode v2, SHA-256-Hashing, First-Party-Architektur und vollständiges Audit-Log. Ohne Consent nur anonyme, cookielose Pings.
So sieht eine vollständige Funnel-Journey aus
{ // SCclickID + User-ID Konfiguration "scclick_id": "sc_8f3a2b7e9d1c4x", "user_id_hash": "sha256:e3b0c44298fc1c...", "session_count": 4, "funnel_stage": "checkout", "journey": [ { "step": 1, "event": "first_click", "source": "meta_cpc", "session": 1 }, { "step": 2, "event": "product_view", "source": "direct", "session": 2 }, { "step": 3, "event": "add_to_cart", "source": "google_cpc", "session": 3 }, { "step": 4, "event": "purchase", "source": "email", "session": 4 } ], "redirect_chain_intact": "true", "cookie_ttl_days": 180 }
Ohne vs. mit SCclickID + User-ID
Häufige Fragen zu Custom Tracking
Antworten auf die wichtigsten Fragen zu SCclickID, User-ID und Funnel-Tracking
Die SCclickID ist ein proprietärer Click-Identifier, der beim ersten Kontakt automatisch generiert wird — als First-Party-Cookie (bis 180 Tage) und serverseitig. Die ID besteht aus Zeitstempel, Zufallszeichenfolge und kanalspezifischem Präfix, sodass Erstkontakt-Kanal und Zeitpunkt direkt ablesbar sind.
Im Gegensatz zu fbclid, gclid oder ttclid arbeitet die SCclickID plattformübergreifend und überlebt ITP-Restriktionen. Alle Touchpoints werden zu einer einzigen Customer Journey verbunden — du siehst die vollständige Abfolge statt nur den letzten Klick.
SHA-256-Hashing wandelt E-Mail-Adressen oder Login-Daten in eine nicht rückrechenbare Zeichenkette um. Die gehashte User-ID bleibt konstant über Cookie-Löschungen, Browserwechsel und sogar Gerätewechsel hinweg — solange der Nutzer sich mit denselben Daten identifiziert.
Das Hashing findet immer serverseitig statt. Klardaten verlassen niemals dein System. Plattformen wie Google und Meta erhalten nur den Hash und gleichen ihn mit ihren eigenen Datenbanken ab — der Industriestandard für datenschutzkonforme Nutzeridentifikation.
Drei Ebenen greifen ineinander: First-Party-Cookie (SCclickID), gehashte User-ID bei Login oder Formular-Eingabe und serverseitige Signale als Fallback. Besucht ein Nutzer am Montag über Meta, am Mittwoch über Google und kauft am Freitag über E-Mail — alle drei Sessions werden als eine Journey verbunden.
B2C-Kunden brauchen im Durchschnitt 3-5 Touchpoints vor einer Conversion. Ohne Cross-Session-Tracking siehst du nur den letzten Klick. Mit SCclickID verstehst du den gesamten Entscheidungsprozess und verteilst Budget dahin, wo es wirkt.
Bei Domain-Übergängen wird die SCclickID automatisch als verschlüsselter URL-Parameter angehängt. Die Zielseite liest den Parameter aus, validiert ihn und speichert einen neuen First-Party-Cookie. Serverseitig wird die Session-Verknüpfung hergestellt — in Millisekunden, unsichtbar für den Nutzer.
Besonders wichtig bei externen Zahlungsanbietern wie Stripe, PayPal oder Klarna: Der Kauf wird exakt dem Nutzer und seiner gesamten Journey zugeordnet — egal wie viele Seiten er beim Checkout durchläuft.
Ja — DSGVO-Konformität ist kein Add-on, sondern Architektur-Prinzip. SHA-256-Hashing (Einwegfunktion), Consent Mode v2 und ausschließlich serverseitige Datenverarbeitung. Ohne Consent: nur anonyme, cookielose Pings. Erst nach expliziter Einwilligung werden Cookies gesetzt.
Vollständiges Audit-Log dokumentiert jeden Consent-Status mit Zeitstempel. First-Party-Architektur gibt dir volle Kontrolle über alle Datenflüsse — nachweisbar bei jedem Datenschutz-Audit.
3-5 Wochen für das Gesamtpaket: Analyse und Konzeption (1-2 Wochen), technische Implementierung mit SCclickID, User-ID Hashing und Redirect-Logik (1-2 Wochen), Validierungsphase mit Datenqualitätsprüfung (1-2 Wochen).
Einfache Single-Domain-Funnels sind schneller. Multi-Domain-Setups mit CRM-Integration und externen Zahlungsanbietern brauchen mehr Zeit. Erst nach nachweislich korrekten Daten wird das System aktiviert.
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